þ7#$7 ¬ªªª¸¸¸¸¸  ÌÌäx¸\ |*=Ϫ|— DIGITAL CODE-WAR ich lese schon seit jeher. ich liebe das buch, die zeitung. als kind schon stand ich vor der grossen bibliothek meines vaters und fragte ueberwaeltigt: "hast du die alle gelesen?". nachdem ich dann begriffen hatte, dass man nicht alles lesen kann, wurde ich mit der naechsten quaelenden frage konfrontiert: "wer schreibt all diese jerry cotton-romane?". nachdem ich dann begriffen habe, dass eine maschine zur zusammensetzung trivialer text-fragmente viel effizienter ist als ein heer von menschen, wurde ich mit der naechsten frage konfrontiert: " uxÄ{á|áƒ5„5ll diese jerry cotton-romane?" nachdem ich dann begriffen hattekann ich texte am bildschirm lesen?" da wurde es schwierig. wenn ich die frage mit ja beantwortete, muessteVbWWÈ7Ihˆ¬èêîóX×îïò    $ > ? K | ƒ ™ š › Ì Õ - L  ! ƒ ½ ¾ å  Ž ’ © « Á Â Ã Ä Å è ê„…œ !}~127Ts“¿$&6 8MlˆŠ‹ªúú @P7 › œ " # Â Ã Ä Å ; <„!~2VW €ûûûûûûûûûûûûûûûûûûûûûûûûû Þ ich das traditionelle buch zu vergessen versuchen und mich rein auf die entwicklung von text-datenbanken, hypertext und publikation auf dem netz (z.zt. internet) konzentrieren, wenn nein, muesste ich mich wieder auf die print-medien konzentrieren, die mir bis dann eine veroeffentlichung verunmoeglichten ? also hoerte ich auf mir fragen zu stellen und begann hard-facts aufzulisten. buecher lesen ist wie heimlich auf der toilette onanieren. man spricht nicht gerne darueber. leise und differenzierte emotionen sind heute nicht mehr dem lifestyle entsprechend und darum unausprechbar oder zumindest ungehoert. die fragestellung, ob das buch nun wohl verschwinde, kann so nicht gestellt werden. es sind zwar die neuen transportmittel, die den alten marktanteile wegnehmen, und bei der auflistung der hard-facts ueberkam mich ein gefuehl. das gefuehl, verliebt zu sein, aber nicht zu wissen in wen. also produzierte ich ein gegen-gefuehl und liess den diskurs walten. daraus entstand ein neues gefuehl, das aber sehr undifferenziert sagte, dass der code der inhalt sei, das medium koenne auch zum inhalt gemacht werden, sei aber nur ein sub-thema, eine variation. + = DAS DIGITALE BUCH ? es werden zwar marktanteile weggefressen, zum verschwinden gebracht wurde bis heute keines der traditionellen medien. das neue, das sich heute in technologischen entwicklungen aeussert, muss erforscht werden. nicht nur in institutionellen labors sondern auch draussen, dort wo es kalt ist. enjetzt sitze ich da, vor mir mein labtop, mein palmtop, das modem, der printer und viele kabel, das telephon und ein paar buecher und viel papier; hinter mir ein regal, voller buecher. es sind nicht mehr alle in plastik eingepackt, weil ich schon ein paar davon gelesen habe. ich weiss jetzt nicht mehr genau, wohin ich will, aber ich kann ja fernsehen oder onanieren und es nachher meinen freunden erzaehlen. :, syquest, zip-laufwerk die popularisierung des buches hat zu einer ueberflutung gefuehrt. es gibt mindestens 100 mal mehr junk-buecher als junk tv-shows. dafuer gibt es etwa 1000 mal mehr junk-sites (homepages auf dem internet) als junk-buecher. es ist nicht nur instant-food, auch instant-culture entwickelt sich schnell und mit einem medium wie dem vernetzten computer noch viel schneller. , dass der code der inhalt sei. r mird viele kabel, das telephon, l papier; hinter mir ein regal das fuehrte mich zur frage, ob ich selbst ueberhaupt noch die geduld haette, etwas laengeres als eine seite txt zusammenhaengend zu lesen oder ob ich dies als sinnlos betrachtete. da reichte es.n computer noch viel schneller. ein intelligentes kind liest heute keine klassische literatur mehr, es baut sich vielmehr gedanken/assoziations-gebaeude anhand gesampelter information und setzt diese produktiv um. der gebrauch von computern ist nicht ausschliesslich auf technischer und oekonomischer rationalitaet begruendet. mein tastsinn scheint wieder zu funktionieren wenn ich ein buch zur hand nehme. ich ertaste das buch ohne es zu lesen. vieleicht koennte ich mehr damit anfangen, wenn ich blind waere.e diese jerry cotton zusammensetzung trivialer text ich das traditionelle buch hi.aber mein tastsinn funktioniert ¬@7ª ÉT HH 0ÿìÿï4AdxÞhh  ðd'ÿœÿ« EA .h¦ˆ¦ˆÄB ChicagoNew YorkGenevaMonaco Zapf DingbatsPalatinoTimes HelveticaCourierSymbolÉ MicroetoyTMicro€ÖÖ €€Ö(/_ô Ì (lnƒŒ¬ÄãNr®°´¹ÕÞê02k‚ƒ†—¥¯µ·¹ÓÔàá -NR‚„”ÃÊÔàáâ@ABv•ÈÉÊhmFG¼Ö`abå A B C µ ‹ Œ é # $ K k ‘ ± ô ø   & + 4 = D K b e ‚ š ¹ « ¬€€ ©€€ «€I€8€_€h€“€M€Ë€ˆ€¬€è€ê€î€l€9€L€X€ 耞€×€î€ï€ò€ € € €ˆ€ "€ $€ >€ ?€Š€s€“€€¿€à€ô€$€&€ M€ |€ ƒ€ €„ 𠛀 Ì€ Õ Á € ù€ -€ L à Ā € Å€‹ €  €€® !œ€€! }€~6 "€ '€ ƒ€ ½€ ¾€ å€ €€ K€ Ž€ ’1€ ê€2€ €€%€0€…€7€7€Z€T’6