http://www.ubermorgen.com/LITERATUR_IM_NETZ_2001/ ----------------------------------------- Das Gespräch mit hans_extreme und Liz fand am 17. Juli 2001 in Wien statt. Redigierte Version der Tonbandaufzeichnung. ----------------------------------------- erschienen in "literatur im netz - projekte, hintergruende, strukturen und verlage im internet" von christine boehler, triton verlag wien, 2001 ----------------------------------------- Delivered-To: mailhans@ubermorgen.com Delivered-To: hans@ubermorgen.com Date: Fri, 24 Aug 2001 13:43:46 +0200 Subject: unser gespraech.... From: Christine Boehler To: ----------------------------------------- Strategien 4: Gespräch mit Ubermorgen.com ----------------------------------------- Ubermorgen.com sind Hans Bernhard, der als Etoy Mitglied schon einiges im Umgang mit Mediahacking und Selfpromotion lernen konnte und Maria Haas. Man trifft sie unter folgenden Namen an: hans_extrem [a.k.a. etoy.BRAINHARD, etoy.HANS, net_CALLBOY, h_e, luzius a. bernhard] lizvlx [a.k.a. liz haas, maria haas, elisabeth m. haas] ----------------------------------------- F: Erzählt mir über eure Arbeit. Liz: (lacht). Das ist eine Frage wie während Vote Auction. Da haben dauernd Journalisten angerufen und gesagt: "Tell me about your work. Just give me a rough overview." Hans Extreme: Also, um vielleicht bei Etoy anzufangen. Schon da hat uns die Verbindung zwischen Netz, Kunst und Wirtschaft interessiert. Wir haben eine Corporate Identity angenommen, haben uns gebrandet, haben das Spiel der multinationalen Konzerne gespielt. Übers Netz hatten wir die Möglichkeit, genauso präsent und genauso stark zu sein wie Coca Cola oder Nike oder irgendwelche riesen Konzerne. Weil du damals [1994, 1995] im Netz fast immer nur grauen Hintergrund, Bild und Text hattest. Du musstest nur einen Dotcom Namen haben und du musstest nur besser branden als die anderen. Bei Etoy haben wir es nie geschafft, diesen Wirtschaftsansatz real umzusetzen. Vor zwei, zweieinhalb Jahren haben Liz und ich begonnen, zusammen zu arbeiten. Da gab es dann die Möglichkeit, das tatsächlich zu verbinden. Bis vor einenhalb Jahren haben wir viel Geld mit Beratung und mit Kommunikation verdient, die wir für ein Internet-StartUp gemacht haben. Skim.com ist ein Fashion Label, die machen Kleidung mit Nummern drauf, und jede Nummer ist eine E-Mail Adresse. Inzwischen sind sie finanziell am Ende. Liz: Es war eine gute Zusammenarbeit, wir haben zwar sehr viel gestritten, das war aber auch ein ziemlicher Luxus. Letzes Jahr wurde Skim.com von TNC Network zur Electrolobby bei der Ars Electronica eingeladen und das war so ein klassisches Mißverständnis. Die wollten innovative Wirtschaft zur Ars bringen. Sie haben uns gefragt, ob wir kommen. Das ging nicht, denn wir sind ja nur die Agentur. Dann wollten sie eben den Geschäftsführer. Ich hab ihnen dann zu erklären versucht, daß der Geschäftsführer einer Firma nicht eine Woche lang nicht arbeiten kann um bei der Ars zu sein. Das war schon ein Wahnsinn, diese völlige Naivität der Kunst- und Kulturszene. Hans: Das war unser Ding im letzten Jahr, unser Forschungsfeld. Dabei haben wir soviel Geld umgesetzt, daß wir investieren konnten. Jetzt haben wir Anteile an zwei, drei Firmen ­ eine in Bulgarien, eine in Deutschland, unsere eigene hier in Wien. Im Gegensatz dazu haben wir bei Etoy nur mit Eigeninvestitionen gearbeitet. ATS 40.000.- pro Etoy Agent im Jahr, dann noch irgendwo ATS 100.000.- aufgetrieben, damit wir ein Projekt machen konnten. Liz und ich haben plötzlich Mittel und Möglichkeiten gehabt. Wir haben uns überlegt, eine Marketingagentur aufzumachen. Unsere eigene Firma ist eine Beratungs- und Kunstproduktionsfirma und hängt dadurch voll von uns beiden ab. Wir haben es dann nicht gemacht, denn wir wußten zuviel vom Netz. Liz kommt von der Wirtschaft und Kunst, hat an der Bildenden studiert und in Wirtschaft abgeschlossen. F: Was tun eure Firmen? Hans: Softwareentwicklung. Auch nicht einfach im Moment. Uns interessiert der Osten. Ich bin ursprünglich aus der Schweiz, bin zum Studieren nach Wien gekommen. Mit Etoy war ich ein Jahr in den USA, dort hat sich die Gruppe auch gesplittet. Die Firmenbeteiligung in Bulgarien ist über ein Projekt entstanden, das wir gemacht haben, und für das wir unbedingt die Länderendung ".ru" wollten. Am Anfang gab es jede Menge Mißtrauen und Mißverständnisse, da ging es darum, Vertrauen aufzubauen. Wir haben aber nur eine kleine Beteiligung. Ich schreibe eine Dissertation über "Media Hacking. Affirmative Strategien". Da geht es genau darum, dass du als Künstler ganz einfach dieselben Methoden verwendest und den Spieß umdrehst. Das haben wir bei Vote Auction gemacht. Das war ein Projekt, das eigentlich über die Vermittlung von RTMark an uns herangekommen ist. Ein amerikanischer Student, James Baumgartner, hat das Konzept entwickelt. Der wurde dann auch gleich vom Staat bedroht, nicht offiziell, aber mit Telefonanrufen und so. Das haben wir auch schon erlebt. Mit dem deutschen Innenministerium. Der James hat das Projekt gemacht, RTMark hat einen Link zu uns gelegt. Im Mai 2000 haben wir die DNS übernommen. James hat auch weiter mitgearbeitet, so zwei, drei Monate. Dann vor den Wahlen hat es sich überschlagen. Wir haben nur mehr Pressearbeit gemacht und Geschichten erzählt. Es ist also auf der einen Seite nur mehr um das Erzählen von Geschichten gegangen, auf der anderen Seite darum, eine Website fast statisch zu managen mit nur kleinen Veränderungen. Dann ging es um Sicherheit, das heißt, wir mußten die Leute schützen, die sich eingetragen haben und ihre Stimme verkaufen wollten. Liz: In der Zeit sind auch zwei von unseren Servern gehackt worden, auf die ganz Mühsame. Das Problem hatten wir davor nie, ist uns ziemlich teuer gekommen. Hans: Das ging dann so weiter. Wir sind aufgewacht am Morgen und dachten uns, heute könnte man mal in die Richtung denken, und haben dann Interviews gegeben und Geschichten on the fly entwickelt. Mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass wir uns als Holding Company verkaufen. Das hat nie jemand hinterfragt oder in irgendeiner Form bezweifelt. Auch sicher nicht recherchiert. Dann war es also so: Dass wir eine Holding Company vertreten, wir deren Vertreter nach aussen sind und die andern im Dunkeln bleiben wollen. Das war Feldforschung. Du hast den Journalisten was erzählt, du weißt von welcher Zeitung die kommen, du weißt, welche Interessen die verfolgen. Du siehst dann genau was er oder sie nimmt und wie er es in einen Kontext hinein versetzt. Liz: Am Anfang ist das noch langsamer gegangen, da hatten wir auch mehr Zeit, uns was zu überlegen, und dann waren da ja auch die User. Dann irgendwann hast du nur mehr zusammenfassen müssen, reagieren auf die Fragen der Journalisten. Du hast dir gedacht, naja, das ist ja auch kein uninteressanter Aspekt. Wir haben auch viele Geschichten erzählt von irgendwelchen Wahlbetrügereien, die schon passiert sind. Es wurde alles immer Absurder. Eine Beamtin von einem amerikanischen Court hat Hans mal am Flughafen beim Einchecken am Handy erwischt, und ihm gesagt, er dürfe jetzt nicht auflegen, denn sie müsse ihm was vorlesen, das wäre die richtige Zustellweise, hätte der Richter gesagt. Als Hans dann aufgelegt hat, haben sie versucht, ihm ein 99 Seiten Dokument auf den Communicator zu schicken. Der hat 1 MB Speicher Š Der Silverserver, unser Provider und Partner hat auch extrem unter Legal Spam gelitten. Die waren ja auch überall mit angeklagt. Es wurden ihnen ständig alle möglichen Dokumente durchgefaxt, richterliche Schriften mit notariell beglaubigten Ausdrucken von der Website. F: Was wollten sie? Die Website sperren? Der Server unterliegt ja österreichischem Recht, wenn er hier in Wien ist. Hans: Voteauction.com haben sie wegbekommen, denn die Domain wurde in den USA verwaltet. Die Domainbank hat uns noch aufgefordert, wir sollten ihnen innerhalb von 24 Stunden eine Bankgarantie über 100.000 US Dollar vorlegen, falls wir in den Rechtsstreit gingen. Dann hätten sie für uns gekämpft. Das haben wir nicht gemacht. Liz: Die Domain lief von Anfang an unter dem Namen von Hans. Ich habe der Domainbank am Telefon vorgeschlagen, die Domain zu transferieren. Der Typ hat geantwortet, nein, denn er hätte jetzt mit dem FBI vereinbart, dass sie das nicht antasten. Hans: Unser Paranoialevel ist auch ziemlich gestiegen, wir gingen davon aus, dass das FBI oder irgendwelche Geheimdienste auf unserem Rechner unterwegs sind. Die sind einfach auf einem anderen Level unterwegs, die sind einfach break and entry und du merkst das gar nicht. Deshalb haben wir etwa die Userdaten irgendwann gelöscht und dann nicht mehr gespeichert. Liz: Das war ja auch zum Brüllen. Da war dieses Mega Interface für die User auf der Seite um die Daten einzugeben. Es hat aber nie jemand daran gedacht, dass es vollkommen unklar ist, was für Daten eingegeben wurden. Auch wenn du als User durch Javaskript dazu gezwungen wirst, etwas einzugeben, sagt das überhaupt nichts darüber aus, welche Daten gespeichert werden, oder welche Leute die Seite gesehen haben. Oder das Logo von Vote Auction, das wurde ein Beweisstück. Das war schon toll, du designst ein Logo und dann wird das ein Beweisstück. F: Haben sie angenommen, dass die Userdaten tatsächlich reale Personen sind? Dass die Daten wahr sind? Liz: Ja. Sie haben sie als Beweis betrachtet, dass die Leute Vote Auction ernst nehmen. Für uns hat es das Gegenteil geheißen. Hans: Es gibt da zwei Levels. Auf der einen Seite hatten wir es mit den 13 obersten Staatsanwälten der jeweiligen Bundesstaaten zu tun, deren Stempel und Insignien wir jetzt in der Kunst verwenden werden. Die begreifen sehr wenig, die begreifen die Technologie nicht, die können nicht einschätzen, mit was sie es zu tun haben. Die waren teils super aggressiv, wie die Kalifornier, oder freundlich wie die aus Massachussetts. Das war aber so inflationär, irgendwann kannst du das gar nicht mehr ernst nehmen. Die Geheimdienste, die Bundespolizei, die mußt du in einen anderen Topf schmeißen. Die kennen sich aus. Die sind auch nie aufgetreten. Das FBI ist nur einmal bei James Baumgartner aufgetaucht. Dann sind die Dinge kollidiert. Am Höhepunkt der Sache, kurz vor dem 7. November 2000, hat James gesagt, dass die ganze Sache ein Fake sei, damit ist er an die Presse gegangen. Der Journalist, der das ganze gepuscht und entdeckt hat, wollte kurz vor dem 7. November darüber schreiben, dass es ein Fake sei. Das hatte er von uns exklusiv. Wir haben zu dem Zeitpunkt schon über 2000 Artikel und Newsfeatures gehabt. Dann bekamen wir Anrufe, ob das nun ein Fake sei. Wir haben gesagt, nein, wir ziehen das durch, und zu der Aussage von James sagten wir, das können wir nicht kommentieren, denn der sei in einem laufenden Prozeß. Liz: Man brauchte sich keine einzige Antwort auszudenken, du brauchtest nur CNN zu schauen. F: Habt ihr dann zugegeben, dass es ein Fake ist? Liz: Wir haben oft geantwortet, dass es beides sei. Einerseits ein interessantes Feld, über das wir nachdenken, auf der anderen Seite würden wir schauen, wie man ein Business daraus machen könnte. Dann kam meistens die Frage, ja macht ihr denn Geld damit? Wenn man ein Business neu anfängt, dann muß man erst einmal investieren und schauen was dabei herauskommt. Das ist ein Case Study, um zu schauen, ob es funktioniert oder nicht. Auktionstag war der 7. November, da wollten wir die Auktion so spät wie möglich am Abend machen, denn da erwarteten wir die besten Preise. Als wir uns überlegt haben, wie wir das Ganze jetzt auflösten sollen, ist in Florida dieses totale Desaster losgegangen. Und damit mußten wir gar nichts mehr tun, denn die Amerikaner haben es ja selbst weitergeführt. Das Thema Wahlbetrug ist dann ja auch wirklich auf jeder Ebene thematisiert worden. Liz: Spannend war die alte Geschichte mit Domains wegnehmen. Hans: Die Domain vote-auction.com wurde uns fünf oder sechs Tage vor dem 7. November weggenommen. Die Staatsanwälte haben aber unsere mediale Power völlig unterschätzt. In dem Moment, in dem wir nicht mehr erreichbar waren, ist der Hype natürlich wieder nach oben gegangen, und wir konnten 200 Presseartikel platzieren mit der IP-Adresse darauf. Sie wollten, dass wir nicht erreichbar sind an dem Tag, das haben sie aber nicht geschafft. Liz: Dann haben wir noch mindestens 200 Subdomains bei anderen gehabt, und ganze Websites, die dann zu uns weitergeleitet haben. Hans: Hell.com hat den ganzen 7. November über ihren gesamten Traffic zu uns weitergeleitet. Dann haben wir noch Real Names gekauft. Das sind Keywords, die bei den meisten Suchmaschinen ganz oben vorkommen. Über die kommst du dann direkt zu einer Site. Liz: Hätten sie die Site am 6. November abgedreht, wäre es zu kurzfristig gewesen. Aber ein paar Tage vorher Š da hatten wir Luft. Hans: Das ganze war wie ein Krimi. Wir würden da auch gern was daraus machen in der Richtung. Was heraus gekommen ist, war das, was James wollte: die Wahlkampffinanzierung aufs Korn nehmen. Uns hat das nicht so interessiert, bis wir gemerkt haben, wie sehr der Fisch stinkt. Als der amerikanische Secretary of State eine Aussage machte auf CNN. Auf die Frage einer Journalistin, wo der Unterschied zwischen Satire und einem Verbrechen sei, antwortete der Staatssekretär, das sei in dem Fall gleich zu bewerten. Darauf folgte die Frage nach dem Unterschied zwischen den fünf Millionen US Dollar, die Microsoft an beide Kandidaten gegeben habe und dem, was Vote Auction mache. Vote Auction hat ja nicht selbst jemanden bezahlt sondern nur eine Plattform geboten. Darauf antwortetet der Staatssekretär: "It is different because it is fundamentally different." Das haben wir dann sofort zum Vote Auction Slogan gemacht. F: Diese Spiel mit "Fact und Fiction", weil lange und warum kann das wohl funktionieren? Hans: Eine der Grundstrategien ist, und ich bin fast überzeugt, daß Gruppen wie RTMark oder Irational ähnlich operieren: es basiert immer auf einer wahren Geschichte. Auf einem Gefühl, oder irgendetwas, das passiert ist. Auf einer realen Referenz. Wir haben immer die Realität als Basis genommen und dieses Spiel gespielt. Für mich ist es ein Kontextgame. Das Netz war da die Erleuchtung. Media Hacking ist ja alt, da kannst du ewig zurück gehen, Till Eulenspiegel etwa. Sobald Kommunikation da ist gibt es Mißverständnisse, Manipulation, Kontext der verschoben wird. Wir tun nichts neues. F: Mich interessiert an eurer Arbeit und auch an RTMark dieses Umgehen mit Fact und Fiction. Man nimmt sich einen Plot, wie es auch jede Autorin, jeder Autor tut, gibt ein wenig Geschichte rundherum und stellt es in einen Kontext. Dann kommt der Selbstläufereffekt, der im Netz ultimativ gut funktioniert. Eine Art Netzliteratur, die sehr gekonnt mit den Möglichkeiten des Mediums spielt. Hans: Ich komm ja vom Text. Ich schreibe auch, hab es probiert, hab mich hingesetzt. Mit einem leeren Blatt Papier, dann dachte ich, nein, ich brauche ein Laptop. Dann dachte ich, nein, ich brauche einen Flasche Whiskey. Da wär ich wohl zum Alkoholiker geworden Š Hat nicht funktioniert. Ein Teil davon steht im Netz: wordwar. Dort konnte ich das erste Mal meine Texte publizieren. Was mich interessiert hat, war die Kontextualisierung. Ich war bei Techno Parties und habe dort einfach geschrieben. Das war Textsampling für mich. Bei Etoy hab ich die ganze Kommunikation gemacht. Das System waren Agenten, die über die Welt verstreut sind: der Popstar in London, der Designer in Mailand usw. Über Fax hatten die eine Kommunikationsstruktur, um sich Infos über Trends, Lifestyle usw. zu schicken. Die Agenten waren alle gleich angezogen, schauten gleich aus und hörten auf den Namen Hans_X. Die Typen machen ihre Sachen, der Popstar einen Popsong, der Designer eine Zahnbürste. Und dann passierte etwa folgendes: ein Typ, der sich mit der Hans_X Zahnbürste die Zähne putzt während der Hans_X Song aus dem Radio kommt. Irgendwann gibt es diese Synergie im Hirn, du denkst dir, da muß ein Konzern dahinter sein, das gibt es ja gar nicht anders. Ein Konzern, der diversifiziert arbeitet und einen starken Brand hat. Wir haben uns bei Etoy ziemlich lange die Frage gestellt, ob wir eine edukative Komponente haben müssen. Wir lehren die Leute ja, nicht zu mißtrauen, sondern Medien kritisch anzuschauen. Nicht nur eine Newsquelle zu nutzen, sondern mehrere. Zum Text noch einmal. Ich hab gemerkt, daß ich da nicht weiterkomme. Daß ich kein Buch in der Form schreiben werde, wie ich es mir vorstelle. Das ist ein Kampf. Ich hab es gemacht, aber eben nicht in der Form. Es ist eine Frage der Historiker, der Kunst- und der Literaturkritik, als was sie es akzeptieren werden. Ich brauche die Referenz dann ja auch, um zu sagen, ja das ist ein Art von neuer Geschichtenerzählung, wir arbeiten mit den Mythen, mit Facts und Fiction.